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AfD Ebersberg

Herzlich willkommen!

Sehr geehrte Besucher unserer Netzseite,

zusammengefunden haben wir uns als Bürger mit unterschiedlicher Geschichte und Erfahrung, mit unterschiedlicher Ausbildung, mit unterschiedlichem politischen Werdegang. Das geschah in dem Bewusstsein, dass es an der Zeit war, ungeachtet aller Unterschiede, gemeinsam zu handeln und verantwortungsbewusst zu tun, wozu wir uns verpflichtet fühlen. Wir kamen zusammen in der festen Überzeugung, dass die Bürger ein Recht auf eine echte politische Alternative haben, eine Alternative zu dem, was die politische Klasse glaubt, uns als „alternativlos“ zumuten zu können.

Wir setzen uns mit ganzer Kraft dafür ein, unser Land im Geist von Freiheit und Demokratie grundlegend zu erneuern und eben diesen Prinzipien wieder Geltung zu verschaffen. Wir sind offen gegenüber der Welt, wollen aber Deutsche sein und bleiben. Wir wollen die Würde des Menschen, die Familie mit Kindern, unsere abendländische christliche Kultur, unsere Sprache und Tradition in einem friedlichen, demokratischen und souveränen Nationalstaat des deutschen Volkes dauerhaft erhalten.

Unsere Ziele werden Wirklichkeit, indem wir den Staat und seine Organe wieder in den Dienst der Bürger stellen, so wie es der im Grundgesetz geregelte Amtseid aller Regierungsmitglieder vorsieht:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“
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AKTUELLES

Mobiles Bürgerbüro der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag zu Besuch in Grafing und Ebersberg

Am Freitag, 19.9.25, war das Mobile Bürgerbüro der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag mit Christina Wilhem in Ebersberg und Grafing zu Besuch.

Zahlreiche interessierte Bürger informierten sich über die Arbeit der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag. Neben dem Landtagsabgeordneten Andreas Winhart stand auch der Ebersberger Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Dr. Christoph Birghan den Bürgern Rede und Antwort.

 

Andreas Winhart, MdL, beim Bürgermobil in Grafing


Das Bürgermobil mit Christina Wilhem und Dr. Christoph Birghan, MdB, in Ebersberg

Leserbrief zum Artikel „Windkraftgegner vernetzen sich“ im Merkur vom 22.08.2025

Der Hinweis des Landratsamtes und der Staatsforsten auf das Ergebnis des Bürgerentscheides von 2021 ist lediglich ein armseliger Strohhalm der Rechtfertigung ohne jegliche inhaltliche Aussagekraft. Das ohnehin knappe Ergebnis von 52.7 % hat inzwischen wegen der völlig veränderten Voraussetzungen jede moralische, politische und juristische Berechtigung verloren. Wegen der damals noch geltenden „10-h-Regelung“ wäre nämlich außer im EBE-Forst im gesamten Landkreis ansonsten kein einziges Windrad zulässig gewesen. Angesichts dieser Alternative, nämlich entweder nichts oder „fünf im Forst“, kam dann diese dünne Mehrheit in der Erwartung von wenigstens ein bißchen Landkreis-Windkraft zustande. Inzwischen lassen aber die total geänderten rechtlichen Verhältnisse zulässige Windrad-Standorte im Landkreis wie Pilze aus dem Boden schießen. Damit ist sozusagen die Geschäftsgrundlage für den damaligen Bürgerentscheid entfallen, sich dennoch auf ihn zu berufen, zeugt nicht von Seriosität.

Manfred Schmidt, Sprecher der AfD-Kreistagsfraktion

AfD Bayern durchbricht die Marke von 10.000 Mitgliedern

Trotz aller Anfeindungen und politischen Ausgrenzungsversuche durch CSU, SPD und Grüne wächst die AfD in Bayern unaufhaltsam weiter. Nicht nur die Umfragewerte steigen kontinuierlich, auch die Mitgliederzahlen entwickeln sich dynamisch.

Selbst die Aufnahme in das Verzeichnis sogenannter „extremistisch beeinflusster Organisationen“ konnte diesen Trend nicht stoppen. Im Gegenteil: Immer mehr Bürger, darunter auch Beamte, Soldaten, Polizisten und Verwaltungsangestellte, erkennen die AfD als einzige echte Alternative. Viele von ihnen haben genug von den politischen Fehlentscheidungen der derzeitigen Regierung und entscheiden sich bewusst für eine Mitgliedschaft in der AfD.

Mit dem Überschreiten der Marke von 10.000 Mitgliedern hat die AfD Bayern nun einen historischen Meilenstein erreicht. Diese Zahl belege, dass die Partei längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist und von immer mehr Menschen als politische Heimat angesehen werde, so der Landesvorsitzende der AfD Bayern, Stephan Protschka.

Er betont außerdem dazu:
„Dieser Erfolg ist in erster Linie unseren engagierten Mitgliedern und Funktionsträgern zu verdanken. Kreis- und Bezirksvorsitzende, aber auch zahlreiche ehrenamtliche Helfer leisten Tag für Tag hervorragende Arbeit. Trotz aller Anfeindungen bleiben sie standhaft und kämpfen für unsere Heimat, für unsere Familien und für Deutschland. Dafür gilt ihnen mein ausdrücklicher Dank.“

„Die AfD Bayern blickt angesichts dieses Erfolges mit Zuversicht in die Zukunft. Das wachsende Vertrauen der Bürger ist Ansporn und Verpflichtung zugleich, weiterhin konsequent für eine Politik im Interesse der Menschen einzutreten.”, erklärt Protschka abschließend.

Landrat Robert Niedergesäß muss politische Verantwortung übernehmen und zurücktreten!

Pressemitteilung des Bundestagsabgeordneten Dr. Christoph Birghan

Der im Landkreis Ebersberg heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Christoph Birghan bekräftigt nach der heutigen Kreistagssitzung seine Rücktrittsforderung gegenüber Landrat Robert Niedergesäß (CSU):

Landrat Niedergesäß hat mehrfach Besserung gelobt, er hat Aufklärung und Transparenz versprochen. Doch geändert hat sich nichts. Die Missstände bestehen fort, ebenso wie mein Urteil. Wer das Vertrauen der Bürger so fahrlässig verspielt, kann nicht im Amt bleiben. Meine Forderung bleibt daher klar: Robert Niedergesäß sollte zurücktreten, er ist dem Amt nicht gewachsen.

Während der Sitzung des Ebersberger Kreistags hätte sich die Gelegenheit geboten, endlich politische Konsequenzen aus den wiederholten gravierenden Fehlentscheidungen des Landrats zu ziehen. Robert Niedergesäß hatte die Chance, Verantwortung zu übernehmen. Er ist dieser erneut ausgewichen. Der Kreistag wiederum versäumte es mit festgeklopften Mehrheiten, klare Kante zu zeigen und das verlorene Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen, indem die Versäumnisse nicht nachträglich legalisiert werden. Stattdessen offenbaren sich massive Organisationsfehler im Landratsamt – nicht einmal ein ergangenes Urteil wurde zur Kenntnis genommen.

Die Diskussion über diese Missstände wird von Vertretern der Altparteien im Kreistag als „Wasser auf die Mühlen der Antidemokraten und Schwurbler“ bezeichnet. Aber es ist nicht das Anprangern des Skandals, das die Demokratie gefährdet, es ist das Wegducken davor.

Die erschreckende Summe öffentlicher Gelder aus den Taschen der Bürger, die unter der Verantwortung des Landrats verschwendet wurden, bleibt atemberaubend: Rund 350.000 Euro an Prozesskosten für einen verlorenen Rechtsstreit beim Gymnasium Kirchseeon, 1,4 Millionen Euro für eine umstrittene Coaching-Software, die intern als nutzlos gilt, und ein voraussichtlich mittlerer sechsstelliger Betrag für das leerstehende Flüchtlingsheim in Markt Schwaben. Das Ganze erinnert an die Vorgänge um den Kauf des Ebersberger Sparkassengebäudes vor einigen Jahren, wo auch Millionen vom Landrat Niedergesäß versenkt wurden. Diese Zahlen sprechen für sich – doch statt der damals gelobten Besserung herrscht zur Schau getragene Zerknirschtheit ohne politische Konsequenzen. Zeit für eine Wende im Landkreis Ebersberg.

Ebersberg, den 28.7.2025

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