Kategorie: Lokalpolitik

  • AfD Ebersberg wählt Kandidaten für Land und Bezirk

    AfD Ebersberg wählt Kandidaten für Land und Bezirk

    Rainer Forster (links) und Josef Robin (rechts)

    In zwei harmonisch abgelaufenen Aufstellungsversammlungen hat die AfD im Kreis Ebersberg ihre Kandidaten für die Landtags- und Bezirkswahl im Herbst 2023 gekürt.

    Als Landtagskandidat wurde Rainer Forster (46) aus dem Landkreis Erding gewählt, der für die AfD dort im Kreistag sitzt. Der Vater von drei Kindern konnte, schon bevor er zur AfD kam, einige Erfahrungen im vorpolitischen Raum sammeln. So war er fünf Jahre Diözesansekretär der Katholischen Arbeitnehmerbewegung und in dieser Zeit ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht München. Anschließend war er drei Jahre Bundesgeschäftsführer eines Bauernverbandes. Aktuell arbeitet er im Bereich Arbeitssicherheit und betriebliche Erste Hilfe.

    „Mein Ziel ist mehr demokratische Teilhabe der Bürger und ich engagiere mich gegen die Spaltung der Gesellschaft“, so Forster. „Ich setze dabei auf Realpolitik statt ideologisch abgehobener Wunschkonzerte.“

    Diese Haltung lebt er auch privat: Seit 18 Jahren wirkt er bei der Gestaltung des Ferienprogramms in seiner Gemeinde mit und ist aktives Mitglied zweier Hilfsorganisationen, die sich für eine Stärkung der Notfallhilfe einsetzen. Darüber hinaus ist er Mitglied im Bund Naturschutz.
    Rainer Forster bietet jeden Montag, Mittwoch, Freitag, von 18 – 19 Uhr unter der Telefonnummer 0178-2652600 eine Sprechstunde für Interessierte an.

    Für den Bezirkstag nominierte die Kreis-AfD den 36-jährigen Messtechniker Josef Robin aus dem Landkreis Pfaffenhofen. Robin sitzt für die AfD bereits im oberbayerischen Bezirkstag und engagiert sich auch im Kreistag und dem Stadtrat seiner Heimatgemeinde.
    Im Bezirkstag gehört der zweifache Vater dem Gremium zur Gesundheits-, Sozial- und Versorgungsplanung an und ist politischer Beirat für den Arbeitskreis Erinnerungskultur. Sein Motto: „Bayern ist unsere Heimat und diese gilt es für uns und künftige Generationen zu bewahren und zu beschützen.“
    Robin zeigt sich für die Bezirkswahl optimistisch: „Es freut mich, dass ich bei einem positiven Wählervotum die Möglichkeit bekomme, die erfolgreiche Arbeit der AfD im Bezirk Oberbayern fortzusetzen. Wir werden dem Wähler deutlich machen, wer sich für die Interessen unserer Bürger einsetzt und wer nur Klientelpolitik betreibt.“

    Der Kreisvorsitzende der AfD Ebersberg, Dr. Christoph Birghan, ist sehr zufrieden mit dem Ausgang der Aufstellungsversammlungen: „Mit Forster und Robin ist es uns gelungen, zwei Kandidaten zu gewinnen, die aufgrund ihrer Erfahrung und ihrer Verbundenheit mit Oberbayern unsere Landkreisbürger gut in Land- und Bezirkstag vertreten werden.“

  • Artikel von Don Alphonso bei DIE WELT erwähnt die AfD Ebersberg

    Im Artikel „Das Scheitern des Robert Habeck an gescheiterten Bürgerwindrädern“ von Don Alphonso bei DIE WELT heißt es:

    „Einer der letzten Triumphe von Green City war der Bürgerentscheid über Windkraftanlagen im Ebersberger Forst östlich von München: Der Landrat der CSU und die meisten anderen Politiker setzten sich für den Windpark ein, und besonders mit den Stimmen derjenigen, die weit entfernt wohnten, ging der Entscheid knapp für den Windpark im Wald aus. Eine ungewöhnliche Mischung aus Bayernpartei, AfD, Vogelschützern und Marktbeobachter hatte darauf hingewiesen, dass es um die Finanzen der AG vielleicht nicht wirklich gut ausgesehen hat, aber vollmundig verkündete Green City, man werde die Bürger und deren Genossenschaften großzügig beteiligen und ihnen Anteile an den geplanten Bürgerwindrädern zum Kauf überlassen.“

    Der sehr gut recherchierte Artikel hinter der Bezahlschranke beschreibt die Entwicklung von der Bewegung „München 2000 Autofrei“ im Jahr 1990 über „Blade Night“, „Streetlife Festival“, der Gründung der gewinnorientierten Green City AG 2005, an der der Verein Green City mehrheitlich beteiligt ist, bis zur Insolvenz im Januar 2022. Er zeigt die vielfältigen Verflechtungen vom grün-rot beherrschten Münchner Stadtrat und örtlicher CSU, allen voran der Landrat, über die Landespolitik bis zu EU-Subventionen.

    https://www.welt.de/kultur/stuetzen-der-gesellschaft/plus236745865/Don-Alphonso-Das-Scheitern-des-Robert-Habeck-an-gescheiterten-Buergerwindraedern.html

  • AfD für echten Tier- und Artenschutz!

    AfD für echten Tier- und Artenschutz!

    Wegen Klimaideologie: Grüne wollen die Natur den Wind- und Solaranlagen opfern – AfD für echten Tier- und Artenschutz!
    Im neuen Wirtschafts- und Klimaministerium unter Minister Robert Habeck (Grüne) hat man sich zum Ziel gesetzt, das Naturschutzrecht zu lockern, um die Planungs- und Genehmigungsverfahren für den Ausbau von Wind- und Solaranlagen zu beschleunigen. Der künftige Staatssekretär Sven Giegold sagte dazu, dass es beim Naturschutz um die Tierbestände ginge und nicht um das einzelne Tier, weswegen die europäischen Richtlinien vom „Individuen-Schutz zum Populationsschutz“ umgestellt werden müssten.

    Der umweltpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Prof. Dr. Ingo Hahn, kommentiert dies wie folgt:
    „Der radikale Streifzug der angeblichen Ökopartei der Grünen geht weiter. Für die längst ideologisch geführte und wenig wissenschaftliche Debatte rund um den #Klimaschutz muss jetzt auch das Naturschutzrecht dran glauben. Auch in Bayern werden Bestimmungen zum Naturschutz zunehmend ausgeblendet. An 300 Standorten sollen laut Plänen des Wirtschaftsministeriums Windkraftanlagen in Bayerns Wälder gebaut werden! Ein schwerer Schlag für unsere Ökosysteme und die Artenvielfalt, sollten diese Pläne tatsächlich umgesetzt werden. Denn jedes Individuum ist zugleich auch Teil der Population.

    Doch das ist noch gar nichts im Vergleich mit dem, was nun auf EU- und Bundesebene initiiert werden soll. Die Grünen sind völlig blind, wenn es um die Folgen für Natur und Umwelt durch den Ausbau von Wind- und Solaranlagen geht. Diese Klimaradikalität geht nun so weit, dass man sogar den Naturschutz aushebeln will, um möglichst schnell und gegen den Willen der Menschen überall Anlagen bauen zu können. Die AfD steht hier klar an der Seite zahlreicher Natur- und Vogelschutzverbände, die diesen Klimawahnsinn verurteilen.“

    Wenn diese Änderungen kommen, werden sie auch Auswirkungen auf das Genehmigungsverfahren für die fünf im Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst geplanten Windkraftanlagen haben, dessen Errichtung die AfD Ebersberg strikt ablehnt.

    Pressemitteilung von Prof. Dr. Ingo Hahn

    Epoch Times: Klimaministerium will auf Entschärfung von EU-Naturschutzrichtlinien hinwirken

    Frühere Beiträge zu den geplanten Windkraftanlagen:

  • AfD beklagt massive Plakatverluste

    AfD beklagt massive Plakatverluste

    Wie in den Wahlkämpfen der vergangenen Jahre beobachtet die AfD im Landkreis Ebersberg massive Zerstörungen und Diebstähle ihrer Wahlplakate. Neben dem Abreißen der Plakate wurden diese in Brand gesteckt, mit Aufklebern versehen oder mit Farbe besprüht. In mindestens einem Fall wurde ein großes Hakenkreuz auf ein Plakat geschmiert.

    Das Ausmaß des Vandalismus‘ ist unterschiedlich, wobei in eher ländlichen Gemeinden dieser tendenziell seltener auftritt. In stärker bevölkerten Gemeinden (z.B. Grafing, Markt Schwaben, Vaterstetten) werden regelmäßig praktisch alle AfD-Plakate abgerissen oder beschädigt, wobei wir im Rahmen unserer Möglichkeiten ständig nachplakatieren.

    Es wurden bzw. werden Anzeigen bei der Polizei erstattet. Bisher wurde nach unserer Information kein Täter ermittelt. Die AfD Ebersberg setzt eine Belohnung von € 500,- für Hinweise aus, die zur Ergreifung und Verurteilung eines Täters führen. Entsprechende Angaben können bei jeder Polizeidienststelle erfolgen.

  • Video der AfD Sommertour 2021 – Markus Buchheit im Gespräch mit Peter Junker

    Video der AfD Sommertour 2021 – Markus Buchheit im Gespräch mit Peter Junker

    Am 26. August machte der EU-Parlamentarier Markus Buchheit MdEP mit seiner Sommertour bei uns im Landkreis Station. Er unterhielt sich dabei mit unserem Direktkandidaten Peter Junker zu politischen und persönlichen Themen. Außerdem nahmen die Kreisvorsitzenden von Ebersberg, Dr. Christoph Birghan, und Erding, Wolfgang Kellermann, teilt.

  • Merkur stellt die Ebersberger Kandidaten vor, nicht ganz

    Der Merkur stellte am 24. August unter dem Titel „Bundestagswahl 2021 in Ebersberg: Rückblick auf den Rechtsruck von 2017“ die Bundestagskandidaten im Landkreis Ebersberg vor. Vergessen zu erwähnen wurde leider unser Kandidat Peter Junker, was wir hiermit nachholen wollen.

    Hier geht’s zum Artikel:
    Bundestagswahl 2021 in Ebersberg: Rückblick auf den Rechtsruck von 2017

  • Ebersberger Kandidaten diskutieren über Klimaschutz – aber ohne AfD

    Die Süddeutschen Zeitung veranstaltet 7. September eine Podiumsdiskussion zum Thema Klimaschutz mit den Ebersberger Bundestagskandidaten. Man hat sich ein neues Kriterium ausgedacht, um die AfD auszuschließen. Hieß es früher, sie wäre noch nicht im Parlament vertreten, so sind diesmal nur Kandidaten eingeladen, deren Parteien für eine Regierungskoalition in Frage kommen. Wie so oft, zeigen sich die Haltungsjounalisten der SZ flexibel in ihren Maßstäben und ignorieren den Souverän der Bundesrepublik – den Wähler. Wer erklärt der SZ Ebersberg die wichtige Rolle der Opposition in einer Demokratie?

    Hier geht’s zum Artikel:
    Ebersberger Kandidaten diskutieren über Klimaschutz

  • 26.8. AfD Sommertour 2021 – Markus Buchheit im Gespräch mit Peter Junker

    26.8. AfD Sommertour 2021 – Markus Buchheit im Gespräch mit Peter Junker

    Die AfD Sommertour 2021 macht Halt in Grafing. Markus Buchheit MdEP spricht mit Peter Junker, dem Bundestagskandidaten der AfD für den Wahlkreis Erding-Ebersberg.

    Marktplatz Grafing
    17 Uhr
    Donnerstag, 26. August 2021

    Die AfD-Sommertour bei Facebook

  • Stadt Ebersberg verabschiedet sich von 10H-Regel

    Wie erwartet: Nach dem knappen Votum zu fünf Windkraftanlagen im Ebersberger Forst soll der Landkreis Ebersberg mit weiteren mit Windkraftanlagen gespickt werden. Unsere schöne Heimat wird ein Raub der Windkraftlobby unter Mitwirkung der Altparteien.
    Seit dem 17.11.2014 ist die 10H-Regel in Kraft, sie bedeutet, dass in Bayern neu errichtete Windkraftanlagen „einen Mindestabstand vom 10-fachen ihrer Höhe zu Wohngebäuden in Gebieten mit Bebauungsplänen, innerhalb im Zusammenhang bebauter Ortsteile und im Geltungsbereich von Satzungen nach § 35 Abs. 6 BauGB einhalten“ müssen. Die Kommunen können in ihrer Bauleitplanung Ausnahmen dazu bestimmen, wie es die Stadt Ebersberg jetzt getan hat. Die Regelung wurde unter einer Regierung des ehemaligen bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer verabschiedet. Warum der Merkur es „Söders 10H-Regel“ nennt, ist nicht ersichtlich.

    Selbst wenn der Landkreis es schaffen sollte, in ein paar Jahren „CO2-neutral“ zu werden, würde das am Wetter und somit am Klima nichts ändern. Das Klima ist ein Mittelwert über einen Zeitraum, meist von 30 Jahren, des Wetters.

    Artikel bei merkur.de
    Windräder-Standorte im Stadtgebiet: Ebersberg verabschiedet sich von Söders 10H-Regel

    Rede von Dr. Rainer Kraft, AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, zum Thema Energiepolitik

    In welchem Bunker habt ihr die letzten 15 Monate verbracht?

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  • Peter Junker auf Platz 18 der AfD-Landesliste gewählt

    Peter Junker auf Platz 18 der AfD-Landesliste gewählt

    Bei der Aufstellungsversammlung der bayerischen AfD im mittelfränkischen Greding (Landkreis Roth) wurde Peter Junker (Direktkandidat der AfD für den Wahlkreis Erding-Ebersberg) auf Platz 18 der Landesliste seiner Partei gewählt.

    Der 62-Jährige aus dem Landkreis Erding konnte sich mit einer mitreißenden und frei gehaltenen Rede gegen vier Mitbewerber, darunter zwei amtierende Bundestagsmitglieder, durchsetzen.

    Sollte er in den Bundestag gewählt werden, so möchte er sich insbesondere im Bereich Sozialpolitik engagieren und seine Erfahrung in der Jugendarbeit und der Kommunalpolitik einbringen. Er sagt dazu: „Mein Hauptziel ist, bürgernah und solidarisch ein normales Deutschland wiederherzustellen.“