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AfD Ebersberg

Herzlich willkommen!

Sehr geehrte Besucher unserer Netzseite,

zusammengefunden haben wir uns als Bürger mit unterschiedlicher Geschichte und Erfahrung, mit unterschiedlicher Ausbildung, mit unterschiedlichem politischen Werdegang. Das geschah in dem Bewusstsein, dass es an der Zeit war, ungeachtet aller Unterschiede, gemeinsam zu handeln und verantwortungsbewusst zu tun, wozu wir uns verpflichtet fühlen. Wir kamen zusammen in der festen Überzeugung, dass die Bürger ein Recht auf eine echte politische Alternative haben, eine Alternative zu dem, was die politische Klasse glaubt, uns als „alternativlos“ zumuten zu können.

Wir setzen uns mit ganzer Kraft dafür ein, unser Land im Geist von Freiheit und Demokratie grundlegend zu erneuern und eben diesen Prinzipien wieder Geltung zu verschaffen. Wir sind offen gegenüber der Welt, wollen aber Deutsche sein und bleiben. Wir wollen die Würde des Menschen, die Familie mit Kindern, unsere abendländische christliche Kultur, unsere Sprache und Tradition in einem friedlichen, demokratischen und souveränen Nationalstaat des deutschen Volkes dauerhaft erhalten.

Unsere Ziele werden Wirklichkeit, indem wir den Staat und seine Organe wieder in den Dienst der Bürger stellen, so wie es der im Grundgesetz geregelte Amtseid aller Regierungsmitglieder vorsieht:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“
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AKTUELLES

Sprecher der AfD Ebersberg, Dr. Christoph Birghan, zieht in den Deutschen Bundestag ein

Der Kreisverband Ebersberg der Alternative für Deutschland (AfD) freut sich, dass ihr Sprecher Dr. Christoph Birghan, der auf Listenplatz 17 der bayerischen AfD kandidierte, am 23. Februar 2025 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Er trat im Wahlkreis 224 der Landkreise Berchtesgadener Land und Traunstein an.

Der Wahlkampf in der Region war geprägt von einer Vielzahl Bürgerdialogen, Infoständen und Veranstaltungen, bei denen die AfD ihre Positionen zu den dringenden politischen Fragen dieser Zeit klar und deutlich vorgestellt hat. Besonders die Themen Wirtschaftspolitik, die Stärkung des Mittelstands und die Kritik an der verfehlten Energiepolitik der Bundesregierung standen im Fokus der Kampagne.

Dr. Christoph Birghan zeigte sich erfreut über das Wahlergebnis und dankte den Wählern für ihr Vertrauen:

„Dieses Ergebnis ist ein klarer Auftrag, eine starke freiheitlich-patriotische Stimme im Bundestag zu sein. Ich danke allen, die mich unterstützt haben, und verspreche, mich mit ganzer Kraft für eine Politik einzusetzen, die sich an den Interessen der Bürger orientiert. Deutschland braucht eine Wende hin zu Vernunft und Realitätssinn – daran werde ich mit Nachdruck arbeiten.“

Dem Kreisverband Ebersberg wird er als Sprecher erhalten bleiben und seine erfolgreiche Arbeit mit dem erfahrenen Vorstand fortsetzen. Gerade in diesen politisch turbulenten Zeiten braucht der Kreisverband Kontinuität, um das starke Wachstum fortzusetzen.

Dr. Christoph Birghan bei der Listenaufstellung am 14.12.2024 in Greding

AfD beklagt massive Plakatverluste

Wie in den Wahlkämpfen der vergangenen Jahre beobachtet die AfD im Landkreis Ebersberg massive Zerstörungen und Diebstähle ihrer Wahlplakate. Bisher wurden schon hunderte Plakate zerstört oder entwendet.

Das Ausmaß des Vandalismus‘ ist unterschiedlich, wobei in eher ländlichen Gemeinden dieser tendenziell seltener auftritt. In stärker bevölkerten und städtisch geprägten Gemeinden (z.B. Grafing, Markt Schwaben, Vaterstetten und Poing) werden regelmäßig praktisch alle AfD-Plakate abgerissen oder beschädigt, wobei im Rahmen der Möglichkeiten ständig nachplakatiert wird.

Auch wenn die Stimmung sich deutlich zu Gunsten der AfD geändert hat und die Partei bei Infoständen und Veranstaltungen immer mehr Zuspruch erfährt, so haben die verbalen Attacken und Bedrohungen von Einzelpersonen und Grüppchen aus dem linken Spektrum im Vergleich zu den vorhergehenden Jahren zugenommen.

Die Ebersberger AfD wird diese Straftaten zur Anzeige bringen. Bisher wurde nach Information der AfD jedoch kein Täter ermittelt.

Antworten auf die Anfrage zur Defizit-Behebung der Landkreis-Fließgewässer

Hier veröffentlichen wir die Antworten des Landratsamtes auf die Fragen von Kreisrat Manfred Schmidt zur Defizit-Behebung der Landkreis-Fließgewässer. Der Fragenkatalog wurde Aufgrund eines Artikels in der Süddeutschen Zeitung vom 21.12.2024 erstellt.

 

1. Welche Möglichkeiten sehen Sie zur Beseitigung des beschriebenen Defizits an den Fließgewässern des Landkreises im engen Zusammenwirken mit dem für die „Gewässer 2. Ordnung“ originär zuständigen Wasserwirtschadftsamt Rosenheim sowie den für die „Gewässer 3. Ordnung“ zuständigen Gemeinden ?

Hierzu übersenden wir Ihnen die im UmweltAtlas Bayern hinterlegten Steckbriefe zu den nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ausgewiesenen Flusswasserkörpern im Landkreis. In den Steckbriefen sind sowohl die Defizite als auch die erforderlichen Maßnahmen beschrieben. Für die Zielverfehlung bzw. für die Nichterreichung des guten Zustands sind in vielen Fällen Defizite bei der Gewässerstruktur verantwortlich wie z.B. fehlende Durchgängigkeit, fehlende geeignete Laichplätze oder Strukturarmut. Dazu kommen Nährstoffeinträge aus Punktquellen und diffusen Quellen, die zur Zielverfehlung führen (siehe www.umweltatlas.bayern.de).

An den Gewässern in staatlicher Zuständigkeit (u.a. Gewässern 2. Ordnung), wo die Zielverfehlung auf strukturellen Defiziten beruht, wurden vom Wasserwirtschaftsamt Rosenheim (WWA) sog. Umsetzungskonzepte erstellt. Die Umsetzungskonzepte zeigen detailliert auf, wo welche strukturverbessernden Maßnahmen umgesetzt werden müssen (siehe www.wwa-ro.bayern.de / Umsetzungskonzepte EG-Wasserrahmenrichtlinie – der Fahrplan zum intakten Gewässer). Die Umsetzung der strukturverbessernden Maßnahmen hängt dabei entscheidend von der jeweiligen Grundstücksverfügbarkeit am Gewässer ab. Die mangelnde Grundstücksverfügbarkeit ist hier oft der limitierende Faktor. An Gewässern 3. Ordnung unterstützt und berät das WWA die Kommunen sowohl bei der Aufstellung von Umsetzungskonzepten als auch bei der Maßnahmenumsetzung an diesen Gewässern. Die Förderprogramme sehen Fördersätze von bis zu 90 % vor (siehe www.stmuv.bayern.de / nichtstaatlicher Wasserbau).

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