Kategorie: Allgemein

  • Zeigen wir Böhmermann, was der Streisand-Effekt ist!

    Zeigen wir Böhmermann, was der Streisand-Effekt ist!

    Wie viele von Ihnen wahrscheinlich schon aus den Medien, besonders den alternativen [1], erfahren haben, hat Jan Böhmermann in seiner letzten Sendung zusammen mit der „Zeit“ den anonymen YouTuber „Clownswelt“ als vermeintlich „rechtsextremen Internetpropagandisten“ bezeichnet und seinen Namen und weitere private Daten veröffentlicht. Sein Kanal hatte am 10.5. laut Apollo News 227.000 Abonnenten, jetzt sind es schon weit über 300.000. Da geht noch mehr!

    Wenn Sie ein Google-Konto haben, abonnieren Sie bitte Clownswelt und zeigen Böhmermann und der „Zeit“, was der Streisand-Effekt ist!

    Der Schattenmacher regt als Hausaufgabe an, man sollte mindestens 5 Clownsvideos anklicken, einmal Frontwerbung laufen lassen, mindestens 60 Sekunden ansehen und einen Like da lassen. Das dauert nur 5 Minuten.

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    Clownswelt bleibt stabil: Böhmermann hat mich gedoxxt


    [1] Presseberichte:

  • Sprecher der AfD Ebersberg, Dr. Christoph Birghan, zieht in den Deutschen Bundestag ein

    Sprecher der AfD Ebersberg, Dr. Christoph Birghan, zieht in den Deutschen Bundestag ein

    Der Kreisverband Ebersberg der Alternative für Deutschland (AfD) freut sich, dass ihr Sprecher Dr. Christoph Birghan, der auf Listenplatz 17 der bayerischen AfD kandidierte, am 23. Februar 2025 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. Er trat im Wahlkreis 224 der Landkreise Berchtesgadener Land und Traunstein an.

    Der Wahlkampf in der Region war geprägt von einer Vielzahl Bürgerdialogen, Infoständen und Veranstaltungen, bei denen die AfD ihre Positionen zu den dringenden politischen Fragen dieser Zeit klar und deutlich vorgestellt hat. Besonders die Themen Wirtschaftspolitik, die Stärkung des Mittelstands und die Kritik an der verfehlten Energiepolitik der Bundesregierung standen im Fokus der Kampagne.

    Dr. Christoph Birghan zeigte sich erfreut über das Wahlergebnis und dankte den Wählern für ihr Vertrauen:

    „Dieses Ergebnis ist ein klarer Auftrag, eine starke freiheitlich-patriotische Stimme im Bundestag zu sein. Ich danke allen, die mich unterstützt haben, und verspreche, mich mit ganzer Kraft für eine Politik einzusetzen, die sich an den Interessen der Bürger orientiert. Deutschland braucht eine Wende hin zu Vernunft und Realitätssinn – daran werde ich mit Nachdruck arbeiten.“

    Dem Kreisverband Ebersberg wird er als Sprecher erhalten bleiben und seine erfolgreiche Arbeit mit dem erfahrenen Vorstand fortsetzen. Gerade in diesen politisch turbulenten Zeiten braucht der Kreisverband Kontinuität, um das starke Wachstum fortzusetzen.

    Dr. Christoph Birghan bei der Listenaufstellung am 14.12.2024 in Greding

  • AfD beklagt massive Plakatverluste

    AfD beklagt massive Plakatverluste

    Wie in den Wahlkämpfen der vergangenen Jahre beobachtet die AfD im Landkreis Ebersberg massive Zerstörungen und Diebstähle ihrer Wahlplakate. Bisher wurden schon hunderte Plakate zerstört oder entwendet.

    Das Ausmaß des Vandalismus‘ ist unterschiedlich, wobei in eher ländlichen Gemeinden dieser tendenziell seltener auftritt. In stärker bevölkerten und städtisch geprägten Gemeinden (z.B. Grafing, Markt Schwaben, Vaterstetten und Poing) werden regelmäßig praktisch alle AfD-Plakate abgerissen oder beschädigt, wobei im Rahmen der Möglichkeiten ständig nachplakatiert wird.

    Auch wenn die Stimmung sich deutlich zu Gunsten der AfD geändert hat und die Partei bei Infoständen und Veranstaltungen immer mehr Zuspruch erfährt, so haben die verbalen Attacken und Bedrohungen von Einzelpersonen und Grüppchen aus dem linken Spektrum im Vergleich zu den vorhergehenden Jahren zugenommen.

    Die Ebersberger AfD wird diese Straftaten zur Anzeige bringen. Bisher wurde nach Information der AfD jedoch kein Täter ermittelt.

  • Zeit für eine Kanzlerin, die sich an den Eid erinnert! – Alice Weidel – AfD

    Zeit für eine Kanzlerin, die sich an den Eid erinnert! – Alice Weidel – AfD

    Der offizielle Wahlwerbespot der Alternative für Deutschland mit unserer Kanzlerkandidatin Alice Weidel!

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  • Antworten auf die Anfrage zur Defizit-Behebung der Landkreis-Fließgewässer

    Hier veröffentlichen wir die Antworten des Landratsamtes auf die Fragen von Kreisrat Manfred Schmidt zur Defizit-Behebung der Landkreis-Fließgewässer. Der Fragenkatalog wurde Aufgrund eines Artikels in der Süddeutschen Zeitung vom 21.12.2024 erstellt.

    1. Welche Möglichkeiten sehen Sie zur Beseitigung des beschriebenen Defizits an den Fließgewässern des Landkreises im engen Zusammenwirken mit dem für die „Gewässer 2. Ordnung“ originär zuständigen Wasserwirtschadftsamt Rosenheim sowie den für die „Gewässer 3. Ordnung“ zuständigen Gemeinden ?

    Hierzu übersenden wir Ihnen die im UmweltAtlas Bayern hinterlegten Steckbriefe zu den nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ausgewiesenen Flusswasserkörpern im Landkreis. In den Steckbriefen sind sowohl die Defizite als auch die erforderlichen Maßnahmen beschrieben. Für die Zielverfehlung bzw. für die Nichterreichung des guten Zustands sind in vielen Fällen Defizite bei der Gewässerstruktur verantwortlich wie z.B. fehlende Durchgängigkeit, fehlende geeignete Laichplätze oder Strukturarmut. Dazu kommen Nährstoffeinträge aus Punktquellen und diffusen Quellen, die zur Zielverfehlung führen (siehe www.umweltatlas.bayern.de).

    An den Gewässern in staatlicher Zuständigkeit (u.a. Gewässern 2. Ordnung), wo die Zielverfehlung auf strukturellen Defiziten beruht, wurden vom Wasserwirtschaftsamt Rosenheim (WWA) sog. Umsetzungskonzepte erstellt. Die Umsetzungskonzepte zeigen detailliert auf, wo welche strukturverbessernden Maßnahmen umgesetzt werden müssen (siehe www.wwa-ro.bayern.de / Umsetzungskonzepte EG-Wasserrahmenrichtlinie – der Fahrplan zum intakten Gewässer). Die Umsetzung der strukturverbessernden Maßnahmen hängt dabei entscheidend von der jeweiligen Grundstücksverfügbarkeit am Gewässer ab. Die mangelnde Grundstücksverfügbarkeit ist hier oft der limitierende Faktor. An Gewässern 3. Ordnung unterstützt und berät das WWA die Kommunen sowohl bei der Aufstellung von Umsetzungskonzepten als auch bei der Maßnahmenumsetzung an diesen Gewässern. Die Förderprogramme sehen Fördersätze von bis zu 90 % vor (siehe www.stmuv.bayern.de / nichtstaatlicher Wasserbau).

    2. Sind Sie bereit, mit dem Wasserwirtschaftsamt (WWA) Rosenheim unter Hinweis auf dessen erfreulicher, aber insgesamt noch keineswegs ausreichender, Renaturierungsmaßnahmen, u.a. an der Attel im Bereich zwischen Aßling und Glonn, gezielt über deren baldiger Ausdehnung auf den gesamten Landkreis Ebersberg intensive Gespräche und Verhandlungen zu führen ? Die EU-Wasserrahmen-Richtlinie RL 2000/60/EG mit ihrem an alle EU-Mitgliedstaaten gerichteten Verbesserungsgebot und Verschlechterungsverbot bis zum Jahre 2015 und nur in Ausnahmefällen bis zum Jahre 2027 dürfte eine erfolgversprechende Gesprächs- und Verhandlungsgrundlage darstellen.

    Das WWA und das Landratsamt Ebersberg arbeiten seit Jahren sehr gut und eng zusammen. Die im Landratsamt betroffenen Fachbereiche Wasserrecht und Naturschutz stehen im regelmäßigen Austausch mit dem WWA; dabei spielt die Verbesserung der Situation der Fließgewässer und deren ökologischen Zustands eine wichtige Rolle.

    3. Können Sie die im erwähnten SZ-Artikel von einer Mitbürgerin aus dem Glonner Gemeindeteil Schlacht im Rahmen des „Gewässerstruktur-Protokolls des Citizen Science-Projekts Flow“ festgestellten Mängel im Bereich des Dohl-, Henning-, Kupfer- und Schrankenbachs sowie des Flusses „Glonn“ aus der Sicht der unteren Naturschutzbehörde (uNB) bestätigen ?

    Für Glonn, Hennig- und Kupferbach wurde jeweils eine Strukturkartierung durchgeführt, die über den UmweltAtlas Bayern einsehbar ist. Die Glonn wird im Landkreis Ebersberg überwiegend als stark verändert eingestuft, ebenso der Kupferbach im Siedlungsbereich von Glonn. Der Kupferbach weist oberstrom auch Abschnitte auf, wo er nur als gering verändert eingestuft ist. Die Struktur des Hennigbachs ist fast auf seiner gesamten Länge als stark verändert oder schlechter eingestuft. Doblbach und Schrankenbach wurden im Zusammenhang mit der WRRL-Kartierung nicht erfasst. (siehe www.umweltatlas.bayern.de).

    4. Trifft meine Vermutung zu, daß es Sie nicht befriedigen kann, wenn dort 75 % der untersuchten Gewässer mangelnde Lebensraumqualität bescheinigt wird, was dem SZ-Bericht zufolge sogar von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) bestätigt wurde ?

    Die Ergebnisse des letzten Bewirtschaftungsplans zur WRRL haben bayernweit nur für etwa 20 % der Gewässer einen guten Zustand bescheinigt. (siehe www.lfu.bayern.de und www.lfu.bayern.de / Ökologischer Zustand der Oberflächengewässer).

    Grundsätzlich ist die Zielerreichung der WRRL höchst ambitioniert. Der Landkreis Ebersberg ist mit seinem Gewässerzustand keine Ausnahme. Bundesweit ergibt sich ein ähnliches Bild (siehe hierzu Veröffentlichungen des Umweltbundesamts www.umweltbundesamt.de / Die Wasserrahmenrichtlinie Gewaesser in Deutschland).

    Deshalb ist es wichtig, vor Ort alle Möglichkeiten zu nutzen, die Situation zu verbessern.

    5. Welche rechtlich zulässigen Maßnahmen sind für Sie denkbar, um den im Hinblick auf den Lebensraum für die Fische dem Vernehmen nach schädlichen Einfluß privater Wasserkradftwerke zu beseitigen oder zumindest zu mildern?

    Auch hier verweisen wir zunächst auf die Steckbriefe der WRRL-relevanten Gewässer, in denen Maßnahmen zur Wiederherstellung der Durchgängigkeit verankert sind.

    Aus rechtlicher Sicht ist hier zu beachten, dass die Eigentumsgarantie nach Art. 14 GG sich auch auf die Besitzer der privaten Wasserkraftanlagen erstreckt. Der Bau einer neuen Wasserkraftanlage (§ 35 Abs. 1 WHG) setzt den Schutz der Fischpopulation, wie die Durchgängigkeit nach § 34 WHG voraus.

    Bei bestehenden Anlagen, wie auch bei der gesetzlich vorgesehenen Auflassung der Anlagen bei Aufgabe des Betriebes, ist die Durchgängigkeit nachträglich sicherzustellen. Dies ist z.B. durch Fischtreppen, Sohlrampen, Umgehungsgerinne usw. möglich. Dies gestaltet sich mangels finanzieller Mittel und Flächen der Kraftwerksbetreiber als schwierig, zudem erfahren wir verstärkt rechtlichen Widerstand gegen Maßnahmen zur Wiederherstellung der Durchgängigkeit seitens der Betreiber.

    6. Wie können nach Ihrer Ansicht mäandernde Flußverläufe mit unterschiedlichen Strömungsgeschwindigkeiten zu Gunsten der Fisch-Populationen wieder hergestellt werden?

    Um wieder naturnähere Zustände im Gewässer zu erzielen, ist neben der strukturverbessernden Gestaltung der Gewässer eine Förderung der eigendynamischen Entwicklung notwendig. Zwingende Voraussetzung dafür ist die Grundstücksverfügbarkeit in dafür geeigneten Bereichen.

    7. Sind Sie bereit, einen „Runden Tisch“ mit Vertretern des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) und der Arbeitsgemeinschaft für bäuerliche Landwirtschaft (AbL) sowie mit den hinsichtlich der 5 m breiten Gewässerrandstreifen noch „abseits“ stehenden Eigentümer mit dem Ziel zu organisieren, dort jegliche gärtnerische oder landwirtschaftliche Nutzung auszuschließen ? Die Presseerklärung im „Newsletter der Bayerischen Staatsregierung“ vom 27.12.2024 mit ihren dort geschilderten Zuschuß-Möglichkeiten könnte hierfür hilfreich sein.

    Grundsätzlich ist die ackerbauliche Nutzung der Gewässerrandstreifen bereits jetzt gesetzlich nicht zulässig. Die geltenden gesetzlichen Regelungen zu Gewässerrandstreifen finden Sie hier: www.lfu.bayern.de / Gewaesserrandstreifen

    Eine Zusammenarbeit mit den Interessenvertretern der Landwirtschaft findet bereits seit 10 Jahren statt und ist als „Runder Tisch Landwirtschaft“ im Landkreis etabliert. Hier treffen sich Vertreter der Landwirtschaft, verschiedener Behörden mit dem Landratsamt um verschiedene Themen im Spannungsfeld Naturschutz- Landwirtschaft zu beraten. Das Ergebnis wird in Form eines Positionspapiers festgehalten und auch unter den Landwirten verteilt. Darin wird auch der Schutz der Gewässerrandstreifen behandelt. Zudem werden die Regelungen zur Bewirtschaftung der Gewässerrandstreifen durch die Naturschutzbehörde durchgesetzt.

    8. Bietet es sich nicht geradezu im Landkreis-Interesse an, gemeinsam mit dem WWA Rosenheim einen Vorhabensplan zur umfassenden und alsbaldigen Defizit-Beseitigung zu erstellen, auch um bisherige Versäumnisse aufzuholen und EU-Vorgaben zu erfüllen ?

    Diese Vorhabenspläne existieren bereits in Form der vorgenannten Umsetzungskonzepte. Diese wurden mit vielen Beteiligten abgestimmt, so auch mit den Fachbereichen Wasserrecht und Naturschutz im Landratsamt.

    9. Ist es darüber hinaus nicht im ureigensten Landkreis-Interesse, den attraktiven Ebersberger Landkreis durch gezielte Landschaftspflege weiter zu verbessern und demzufolge alle denkbaren Anstrengungen zur aufgezeigten Defizit-Behebung zu unternehmen, und zwar sowohl aus ideellen Gründen (Schönheit der Landschaft, Erholungs- und Wohlfühlfaktor) als auch in materieller Hinsicht wegen zusätzlicher Einnahmen-Erzielung im Fremdenverkehr ?

    Die Verbesserung der Sozialfunktion der Gewässer mit Erholung und Erlebbarkeit ist für die Wasserwirtschaftsverwaltung und für das Landratsamt ein erklärtes Ziel beim integralen wasserwirtschaftlichen Ansatz und wird im Zusammenhang mit Ausbau- und Unterhaltungsmaßnahmen am Gewässer vom Freistaat gefördert. (siehe www.wwa-ro.bayern.de / Wasserzukunft Bayern 2050)

  • Impressionen vom 16. Bundesparteitag in Riesa

    Impressionen vom 16. Bundesparteitag in Riesa

    Der Bundesparteitag in Riesa ist geschafft!
    Die Antifa konnte uns nicht daran hindern, zwei Tage intensiv für Deutschland zu arbeiten.

    Wir haben Alice Weidel zur Kanzlerkandidatin gekürt, wir haben unser Wahlprogramm beschlossen und intern Weichen für die Zukunft gestellt.

    Jetzt starten wir in den Wahlkampf. Es ist Zeit für die Zukunft, es ist Zeit für Deutschland! 🇩🇪

  • Dr. Christoph Birghan auf Platz 17 der Bayerischen Landesliste gewählt

    Dr. Christoph Birghan auf Platz 17 der Bayerischen Landesliste gewählt

    Am 14. Dezember 2024 wurde der Biologe und Patentanwalt Dr. Christoph Birghan, Sprecher des Kreisverbands Ebersberg und Direktkandidat der AfD für den Wahlkreis 224 (Traunstein/Berchtesgadener Land), auf der Landesaufstellungsversammlung der AfD Bayern mit großer Mehrheit auf Listenplatz 17 gewählt. Bereits im ersten Wahlgang konnte sich Dr. Birghan klar gegen mehrere Mitbewerber durchsetzen – ein deutliches Zeichen der breiten Zustimmung innerhalb der Partei. Im Gegensatz dazu wurden viele andere Listenplätze erst nach mehreren Wahlgängen entschieden.

    „Ich danke allen Mitgliedern für ihr Vertrauen. Dieser Listenplatz ist nicht nur eine persönliche Ehre, sondern auch ein Auftrag, mich mit voller Kraft für unsere politischen Ziele einzusetzen,“ erklärte Dr. Birghan nach seiner Wahl. „Gemeinsam machen wir Deutschland wieder fit!“

    Der Kreisverband Ebersberg gratuliert Dr. Birghan herzlich zu diesem Erfolg und sieht sich gestärkt, einen engagierten Wahlkampf für die Bundestagswahl 2025 zu führen.

  • Dr. Christoph Birghan: „Den öko-sozialistischen Filz aus Deutschland rauskehren!“

    Bewerbungsrede von Dr. Christoph Birghan, Sprecher des AfD Kreisverbandes Ebersberg, auf der Aufstellungsversammlung der AfD Bayern in Greding am 14.12.2024

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  • Manfred Schmidt zum Haushalt 2025 im Ebersberger Kreistag

    Sachvortrag von Manfred Schmidt in der öffentlichen Sitzung des Kreis- und Strategieausschusses (KSA) des Ebersberger Kreistages am 2.12.2024

    Zu TOP 3 – Haushalt 2025

    Für die AfD-Kreistagsfraktion werde ich dem Haushalt 2025 u.a. aus folgenden Gründen nicht zustimmen:

    1. Art, Umfang und Höhe der freiwilligen Leistungen mit Hinweis auf meinen abgelehnten früheren Sparvorschlag von mehr als 1,5 Mio. €.
    2. Security-Leistungen an eine Privatfirma im sechsstelligen Bereich zur„Rabauken-Sicherung“ im Landratsamt statt fast kostenlosem Einsatz von Asylbewerbern im niederschwelligen Bereich, also ohne Zertifizierungszwang, für Einlaßkontrolle oder als Ordnungs- bzw. Organisationshilfen nach den aktuellen Empfehlungen der Bayerischen Staatsregierung zur Verpflichtung von Asylbewerbern zu gemeinnützigen Tätigkeiten.
    3. Mangelnde Bereitschaft zur verwaltungsgerichtlichen Überprüfung der Bezirksumlage wegen der Einbeziehung freiwilliger Leistungen in die Umlagen-Festsetzung. Bisher noch unbestätigten Informationen zufolge sollen z.B. bereits im Jahre 2023 rund 20 Mio. € für Asyl- und Flüchtlingspolitik an freiwilligen Leistungen des Bezirks bereitgestellt worden sein, deren Umlagefähigkeit zutreffendenfalls durchaus hinterfragenswert sein kann.
    4. Die mögliche finanzpolitische Uneinsichtigkeit von Herrn Landrat Niedergesäß wegen der anscheinend fast unbeirrten Fortführung sog. „teambildender“ Maßnahmen, obwohl die ROB als Folge von wiederholten (!) BKPV-Prüfungsbeanstandungen und einer daraus resultierenden erfolgreichen Aufsichtsbeschwerde der AfD-Kreistagsfraktion solcherart Annehmlichkeiten (Originalton ROB) für die Belegschaft schriftlich untersagt hat. Zur Erinnerung: Als „teambildende Maßnahmen“ wurden – übrigens ohne Gremienbeschluß, also sozusagen „par ordre du mufti“ – in der Vergangenheit z.B. Hochzeitsgeschenke, Konzertbesuche, Restaurant-Einladungen, Wochenendausflüge mit Übernachtung in Berggasthöfen, Grillfeiern, Oktoberfesteinladungen in Käfer´s Wiesn-Schänke bis hin zu Surf- und Kochkursen und manch andere „Annehmlichkeiten“ aus Mitteln des Kreishaushaltes finanziert, obwohl all das als Kosten der privaten Lebensführung nicht aus Steuermitteln hätte bezahlt werden dürfen, so daß also letztlich eine Zweckentfremdung öffentlicher Mittel feststellbar ist.

    Jedenfalls erspart diese erfolgreiche AfD-Initiative unserem Landkreis-Haushalt ab 2024 jährlich 50.000 €, was gleichzeitig ein zumindest symbolischer Beitrag zur Begrenzung der Kreisumlage ist, allerdings für sich allein noch nicht für eine Zustimmung unserer Fraktion zum vorliegenden Haushalts-Entwurf ausreicht.

    Manfred Schmidt, Vorsitzender AfD-Kreistagsfraktion 

  • Manuela Schulz ist Direktkandidatin für Erding-Ebersberg

    Manuela Schulz ist Direktkandidatin für Erding-Ebersberg

    von links nach rechts: Dr. Christoph Birghan (Vorsitzender AfD-Ebersberg) – Manuela Schulz – Wolfgang Kellermann (Vorsitzender AfD-Erding)

    Bundestagswahl 2025

    Wahl des Direktkandidaten zum 21. Deutschen Bundestag im Wahlkreis 212 Erding-Ebersberg

    Am 09.11.2024 fand die gemeinsame Mitgliederversammlung des Wahlkreises der AfD Erding/Ebersberg im Gasthof Stangl in Eichenried statt. Anlass war die Aufstellung des Bundestagsdirektkandidaten zur Bundestagswahl 2025.

    Angetreten für den Kreisverband Erding ist die gebürtige Münchnerin Manuela Schulz, 63 Jahre, die seit 2011 in Dorfen lebt. Manuela Schulz ist von Beruf geprüfte Rechtsfachwirtin und seit Herbst 2023 Bezirksrätin im Bezirk Oberbayern. Dort ist sie u. a. Mitglied der Kommission für bezirkliche Kinder- und Jugendarbeit, stellvertretend im Ausschuss für Gesundheit und Soziales und stellvertretend im Ausschuss für Kultur und Bildung. In ihrer freiberuflichen Tätigkeit für die Stadtratsgruppe der AfD im Münchner betreut sie das Referat für Bildung und Sport, das Referat für Klima und Umwelt sowie das Mobilitätsreferat.

    In ihrer Rede machte sie deutlich, dass sie sich dafür einsetzen wird, die Missstände in den sozialen Bereichen zu bekämpfen und soziale Ungerechtigkeiten zu beseitigen.

    „Es kann nicht sein, dass 3 Mio. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, in Armut leben; dass in 2023 Kindergeld in Höhe von über 525 Mio. EUR ins Ausland überwiesen wurden, während Rentner, die ein Leben lang gearbeitet haben, zur Tafel gehen oder Pfandflaschen sammeln müssen.“

    Weiterhin prangerte sie die Frühsexualisierung in Kitas an, die Aufklärung zur Geschlechtsumwandlung für 11-Jährige im Schulunterricht, LGBTQ+-Leitfaden für Lehrkräfte, die angeleitet werden, Kinder an entsprechende Beratungsstellen durchzureichen ohne Information der Eltern, während laut einer Studie der Pädagogischen Hochschule Weingarten (PH) 70 % der Neuntklässler an Gesamtschulen nicht richtig Lesen und Schreiben können.

    Darüber hinaus sieht sie die Gesundheit und die Sicherheit von Frauen und Kindern durch die Einführung des Selbstbestimmungsgesetztes gefährdet, welches besagt, dass auch Männer sich in Schutzräumen von Frauen und Kindern aufhalten dürfen, wenn sie sich zur Frau erklären. Dies bedeutet nichts anderes, dass in öffentlichen Duschen die Duschräume für Frauen auch von Männern benutzt werden dürfen.

    Auch die Änderung des § 184b StGB kritisierte sie, womit das Strafmaß für den Erwerb, Besitz und Vertrieb von kinderpornographischem Material von mind. 1 Jahr Freiheitsstrafe auf sechs Monate herabgesetzt wurde. Damit werden diese Straftatbestände nicht mehr als Verbrechen geahndet, sondern als Vergehen.

    Sie kündigte an, sich mit aller Kraft für soziale Gerechtigkeit, für den Schutz von Familien und Traditionen einzusetzen, damit unsere Kinder unbeschwert und frei aufwachsen und sich zu starken Persönlichkeiten entwickeln können.

    Manuela Schulz erhielt von 39 stimmberechtigten Mitgliedern 37 Ja-Stimmen und 2 Nein-Stimmen und wurde somit mit überragender Mehrheit gewählt.

    Wir wünschen Manuela Schulz viel Glück für die kommende Wahl!