AfD Fraktion beim Wirtschaftsempfang des Landkreises Ebersberg

Nach der erfolgreichen Konstituierenden Sitzung am Montag war unsere Kreistagsfraktion am Mittwoch zum traditionellen Wirtschaftsempfang des Landkreis Ebersberg eingeladen. Bei diesem Ereignis sollen Wirtschaft und Politik ins Gespräch kommen und ihre Perspektiven austauschen. Redner waren Robert Niedergesäß, die Vorsitzende des IHK- Regionalausschusses Sonja Ziegltrum und Dr. Markus Söder.

Während man sich bei der Rede des Landrates verwundert die Augen rieb, da er scheinbar in einem Landkreis lebt, wo Milch und Honig fließen, holte ihn Frau Ziegltrum auf den Boden der Tatsachen zurück.

Bürokratieirrsinn, steigende Kosten für Personal und Material, explodierende Energiepreise und fehlende Planungssicherheit – nüchtern und sachlich legte sie in ihrer Rede den Finger in die Wunde. Herr Dr. Söder wiederum zeigte, wie lernfähig er ist: UNSERE DEMOKRATIE wurde auch in seinen aktiven Wortschatz aufgenommen, als Drohkulisse gegen das Erstarken „angeblicher Alternativen“ musste der Verweis auf die Weimarer Republik herhalten, drunter geht es nicht mehr.

Nichts desto trotz konnten wir viele Gespräche, sowohl mit Unternehmern als auch anderen Politikern, führen und unsere Positionen austauschen.
Wir sind nicht mehr zu ignorieren, wir sind da!

21. Mai 2026|

AfD wehrt sich gegen Verwaltungswillkür!

Als Dank an Ihre Wähler möchte die AfD im Landkreis Ebersberg am 2. Mai ab 19:00 Uhr im Wendlandhaus in Hohenlinden einen kostenlosen Liederabend mit dem bundesweit bekannten Sänger Estéban Cortez veranstalten.

Nachdem Ende März die Gemeinde noch um den Abschluss eines entsprechenden Mietvertrages bat, wurde am 16. April in einem Bescheid ohne die eigentlich notwendige Rechtsmittelbelehrung der AfD mitgeteilt, dass die Gemeinde von ihrem Hausrecht Gebrauch mache und eine Überlassung des Bürgersaals Hohenlinden für die geplante Veranstaltung ablehne bzw. die bereits in Aussicht gestellte Nutzung widerrufe.

Daher geht der AfD-Kreisverband gegen diese, auch formal schlampig formulierte, Entscheidung rechtlich vor, die zudem jeder sachlichen Grundlage entbehrt. Konkret wehrt sich die AfD gegen diese offensichtlich willkürliche Verweigerung der Überlassung der Räumlichkeiten für eine kulturelle Veranstaltung mit einem Antrag beim Bayerischen Verwaltungsgericht auf Erlass einer einstweiligen Anordnung, die die Gemeinde Hohenlinden zum Abschluss eines Mietvertrags verpflichten soll.

Der Kreisvorsitzende der AfD, Dr. Christoph Birghan MdB, führt dazu aus:

Bei ihrer Ablehnung argumentiert die Gemeinde Hohenlinden ersichtlich mit einer bloß pauschalen und nicht näher substantiierten Befürchtung, die Durchführung des Liederabends mit dem kritischen Künstler Estéban Cortez könne das öffentliche Ansehen der Gemeinde beeinträchtigen. Diese Einschätzung beruht aber nicht auf Tatsachen. Cortez‘ Musik bewegt sich eindeutig im Bereich gesellschaftskritischer Auseinandersetzung und ist damit von der Kunstfreiheit nach Artikel 5 des Grundgesetzes geschützt und darf nicht zum Anlass genommen werden, eine Nutzung kommunaler Einrichtungen zu versagen.

Es ist das übliche Geraune, um regierungskritische Stimmen mundtot zu machen. So ganz überparteilich scheint Bürgermeister Ludwig Maurer von der Überparteilichen Wählergemeinschaft Hohenlinden nicht zu sein, wenn er Angst vor Musik hat. Die Kunst- und Meinungsfreiheit scheint ihm jedenfalls nicht wichtig zu sein,“ so Birghan weiter.

20. April 2026|

Estéban Cortez am Samstag, 2. Mai, in Hohenlinden

Ironisch, bissig, politisch inkorrekt

Es erwartet Sie ein besonderer Abend voll kritischer und bewegender Lieder – viele kennen ihn von den Corona-Protesten und seinen starken Liedern danach. Bringen Sie Ihre Familie, Freunde und Bekannte mit!

Samstag, 2. Mai, 19 Uhr
Wendlandhaus Hohenlinden
Am Niederfeld 10
85664 Hohenlinden

Eintritt frei

youtube.com/@cortezity

30. März 2026|

Leserbrief zum Artikel „Kaum Stühlerücken“ im Merkur vom 10.03.2026

Josef Ametsbichlers auf die AfD gemünzte Behauptung von der angeblich bislang eher dilettantisch auftretenden Rechtsfraktion wird von keinerlei Sachkenntnis „getrübt“. Jedenfalls steht sie in krassem Gegensatz zu den AfD-Erfolgen. So würde das Berufsschulzentrum auf der Warteliste verkümmern, wenn es der AfD-Kreistagsfraktion nicht gelungen wäre, des Landrats zunächst ständig vertretene Behauptung von einer lediglich freiwilligen Landkreisaufgabe als Ammenmärchen zu entlarven. Erst dadurch wurde der Weg frei für die nun vorliegende Lösung. Der Landschafts-Schutzstatus auf dem „Alten Bahndamm Grafing/Bhf-Glonn“ konnte nur durch unseren fachkundigen Einsatz gegen alle Aufweichungsversuche des Landrats gesichert werden. Schließlich ist es allein der AfD-Kreistagsfraktion zu verdanken, ein Lieblings-Projekt des Landrats ein für alle Mal scheitern zu lassen. Seit März 2023 darf er nämlich nicht mehr nach Gutsherrenart rechtswidrig Annehmlichkeiten mannigfacher Art von jährlich 50.000 € zu Lasten der Steuerzahler und der Kreisumlage verteilen. Allein diese drei Beispiele mögen genügen, Ihres Redakteurs abträgliche Behauptung zu widerlegen. Als Journalist sollte ihm nicht Bosheit die Feder führen, vielmehr sollte er durch Sach-Orientierung und Faktentreue dem berechtigten Qualitäts-Anspruch der Ebersberger Heimatzeitung gerecht werden.

Manfred Schmidt, Vorsitzender der AfD-Kreistagsfraktion

12. März 2026|

Gutes Ergebnis für die AfD bei der Kommunalwahl im Landkreis Ebersberg

Bei den bayerischen Kommunalwahlen im Landkreis Ebersberg konnte die AfD ein gutes Ergebnis erzielen. So wurde die Anzahl der Kreistagssitze verdoppelt und in Steinhöring zieht erstmals eine Vertreterin der AfD in den Gemeinderat ein. Auch das Ergebnis der Landratswahl entspricht voll den Erwartungen. Entsprechend gut war die Stimmung bei der Wahlfeier der AfD in der Gemeinde Baiern.

Der Bundestagsabgeordnete und Kreissprecher Dr. Christoph Birghan, der für das Amt des Landrats kandidierte, bestätigt seine bereits in der Wahlnacht in Angesicht der vorläufigen Ergebnisse geäußerte Zufriedenheit: „Die Zuwächse im Kreistag können sich sehen lassen und es wird eine schlagkräftige Kreistagsfraktion künftig die Landkreisführung noch genauer kontrollieren. Mein Ergebnis als Landratskandidat ist sehr ordentlich und es freut mich, dass viele Landkreisbürger uns trotz der bekannten Schwierigkeiten bei Raumanmietung und Plakatzerstörung wählten.“ Kein Verständnis hat Birghan für die Berichterstattung in den Medien, wo die Grünen übereilt zum Wahlsieger ausgerufen wurden, obwohl diese im Kreistag mehr als fünf Prozent und damit drei Mandate verloren und der grüne Landratskandidat lediglich vom Nichtantreten der SPD bei der Landratswahl profitierte.

Birghan hebt das Engagement der AfD-Mitglieder hervor, die insbesondere an den Infoständen und bei der Plakatierung starken Einsatz zeigten. „Wir haben hier eine kommunale Basis für das weitere Wachstum der AfD gelegt und werden nun auch verstärkt im Landkreis ideologische Projekte bekämpfen, die im hohen Maße Steuergelder verschwenden“, so der AfD-Kreissprecher.

10. März 2026|

AfD beklagt massive Plakatverluste

Wie in den Wahlkämpfen der vergangenen Jahre beobachtete die AfD im Landkreis Ebersberg massive Zerstörungen und Diebstähle ihrer Wahlplakate. Bis kurz vor der Wahl wurden dutzende Plakate zerstört und beschmiert.

Das Ausmaß des Vandalismus ist unterschiedlich. In Gemeinden, wo die Plakate in Bodennähe angebracht werden müssen oder auf Plakatwänden, wurden regelmäßig praktisch alle AfD-Plakate abgerissen oder beschädigt, wobei wir im Rahmen unserer Möglichkeiten ständig nachplakatierten. Auf die zerstörten Plakate wurden wir auch von aufmerksamen Bürgern hingewiesen.

Auch wenn die Stimmung sich deutlich ändert und wir auch bei unseren Infoständen immer mehr Zuspruch erfahren, so bleiben die verbalen Attacken und Bedrohungen wie in den Jahren zuvor. Die Diffamierung durch staatsnahe Presse und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wirkt weiter.

Wir werden diesen Vandalismus zur Anzeige bringen. Bisher wurde nach unsereren Informationen keine Täter ermittelt.

6. März 2026|

Erfolgreicher Bürgerdialog in Hohenlinden

Zahlreiche interessierte Bürger nahmen am vergangenen Samstag im Wendlandhaus Hohenlinden an der Informationsveranstaltung der AfD zum Landratswahlkampf in Ebersberg teil.

Neben dem Ebersberger Landratskandidaten Dr. Christoph Birghan waren Andreas Winhart MdL und Oliver Multusch als Redner aktiv, die in Rosenheim bzw. Mühldorf für die AfD als Landräte kandidieren und den kurzfristig verhinderten Landtagsabgeordneten Joachim Paul aus Rheinland-Pfalz vertraten. Beide berichteten über die politischen Entwicklungen in Rosenheim und Mühldorf, mit einem ernüchternden Befund: die Probleme in Gesundheitsversorgung, Bildungs- und Energiepolitik ähneln den Zuständen in unserem Landkreis Ebersberg erschreckend.

Aus der Sächsischen Schweiz war zudem extra der Bundestagsabgeordnete Steffen Janich angereist. Er ergänzte die Diskussion um die bundespolitische Perspektive und schilderte seine kommunalpolitischen Erfahrungen in Sachsen aus erster Hand.

Dr. Birghan machte in seinem Redebeitrag deutlich, warum Ebersberg endlich eine neue, konservative und bürgernahe Politik braucht:

Der skandalbelastete CSU-Landrat Niedergesäß verschwendete Millionen – und das im großen Umfang am Kreistag vorbei. Das Finanzamt Ebersberg zählt zu den langsamsten in ganz Bayern, und ist, laut Birghan, damit ein prominentes Beispiel für einen Standortnachteil im Landkreis. Daneben setzte sich Birghan vehement dafür ein, dass der Ebersberger Forst, seines Zeichens Naherholungs- und Wasserschutzgebiet, nicht durch Windkraftanlagen zerstört werden soll. „Der Ebersberger Forst muss seine wichtige Funktion für Mensch und Natur behalten“, so Birghan.

Ein besonderes Augenmerk legte der AfD-Landratskandidat schließlich auf den durch sogenannte NGOs und halbstaatlichen Organisationen, wie die Energieagentur, sich verfestigenden „Schattenstaat“, in dem, an demokratischer Kontrolle vorbei, Politik gegen die Interessen der Bürger gemacht wird und die immergleichen Akteure Steuergelder für eine links-grüne Agenda verpulvern. „Hier werden wir künftig genau hinschauen, wer da arbeitet und wie viel Geld für ideologische Projekte statt für die Bürger ausgegeben wird“, strich Birghan heraus.

Auf dem Podium (v.l.n.r): Birghan (stehend), Winhart, Janich, Multusch

Auf dem Podium (v.l.n.r): Birghan (stehend), Winhart, Janich, Multusch

23. Februar 2026|

Wir stellen vor: Unsere Kandidaten für Kreistag und Landrat!

Am Samstatg, 28.2., stellen wir unsere Kandidaten für den Kreistag und Landrat vor. Lernen Sie unsere Kandidaten im persönliche Gespräch kennen und bilden Sie sich eine eigene Meinung über unsere Kandidaten.

Datum: Samstag, 28.2.26
Uhrzeit: 19 Uhr, Einlaß 18 Uhr
Ort: Ratszimmer
Kirchplatz 1
85617 Aßling

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!

 

18. Februar 2026|
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